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Potenzielle Beregnungsbedürftigkeit

Die Beregnungsbedürftigkeit ist abhängig vom Klima, dem Wasserspeichervermögen des Bodens und pflanzenbaulichen Faktoren. Sie stellt die Trockenheitsgefährdung eines Standortes dar. Unter Beregnungsbedarf wird die mittlere jährliche Beregnungsmenge verstanden, die zur Aufrechterhaltung von 40% der nutzbaren Feldkapazität im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist (Beregnungssteuerung) (LBEG, 2009). Grundlage für die Ermittlung der Beregnungsbedürftigkeit ist die Berechnung der mittleren Beregnungsmenge für Getreide und Hackfrüchte (n. Renger & Strebel, 1982).

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat für die Metropolregion die  potenzielle Beregnungsbedürftigkeit modelliert. Sie orientiert sich an den standörtlichen Gegebenheiten sowie den Klimasimulationen für den Referenzzeitraum 1960-1991 sowie die Zeiträume 2021-2050 und 2071-2100. Neben der mittleren Beregnungsbedürftigkeit, die aus den Werten aller Kulturen errechnet wurde, können auch die Ergebnisse für die einzelnen Kulturen betrachtet werden.

Bedienungshinweis: In der Menüleiste links neben der Karte können Sie die einzelnen Kulturen über das Drop-Down Menü auswählen, zwischen verschiedenen Zeiträumen und Klimaszenarien umschalten sowie einen Vergleich zwischen zwei Szenariokombinationen durchführen. Informationen zu konkreten Flächen erhalten Sie auch über einen Mausklick in die Karte. Über den Button unterhalb der Karte können Sie sich eine despriptive Statistik über die Klassenverteilung der gewählten Kultur für das gewählte Szenario bzw. für den gewählten Szenariovergleich anzeigen lassen.

Ergebnisse und Methodik

Legende


Kultur


Zeitraum
1961 - 1990
2021 - 2050
2071 - 2100


Vergleich: